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Was ist eine Intrauterine Insemination?

Die Übertragung von Samen des Partners in die Gebärmutterhöhle

Die Intrauterine Insemination ist die Einbringung zuvor ausgewählter Spermien des Partners in die Gebärmutterhöhle mittels einer dünnen Kanüle. Je nach Indikationsstellung liegt die Erfolgsaussicht bei diesem Verfahren zwischen 10 bis 15 % pro Zyklus. Eine intrauterine Insemination stellt eine einfache und nebenwirkungsarme Therapie dar. Sie sollte aber höchstens vier- bis sechsmal durchgeführt werden, da danach nur noch eine geringe Aussicht auf Erfolg besteht.

Die Behandlungsschritte der Insemination

  • 1. Förderung der Eizellreifung

  • 2. Kontrolle der Eizellreifung

  • 3. Auslösen des Eisprungs

  • 4. Samengewinnung

  • 5. Auswahl

  • 6. Insemination

Heterologe Insemination

Die Übertragung von Spendersamen in die Gebärmutterhöhle

Bei völligem Fehlen von Spermien des Partners, z. B. infolge von Krankheit, einer Operation oder Strahlentherapie, kann die intrauterine Insemination auch mit Spendersamen (sog. heterologe Insemination) durchgeführt werden. Gerne beraten wir Sie über diese Möglichkeit.