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Erfreuliche Ergebnisse in verschiedenen Altersgruppen

Die Schwangerschafts- und Geburtenrate ist ein Markenzeichen für den Erfolg eines Kinderwunschzentrums. Dies hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere dem Alter der Patientinnen. Je älter eine Frau ist, umso geringer ist die Chance auf eine Schwangerschaft. In unserer Klinik erzielen wir aber auch mit zunehmendem Alter noch sehr gute Ergebnisse. Unsere Schwangerschafts- und Geburtenraten bei IVF/ICSI sind höher als im natürlichen Zyklus.

Schwangerschaftsraten/Therapiezyklus (IVF/ICSI) 2023/24

Die Abbildungen zeigen unsere Schwangerschaftsraten in den Jahren 2023/24 nach Altersgruppen über drei Therapiezyklen. Weitere Folgezyklen führen nur noch zu einem eingeschränkten Anstieg der Erfolgsraten. Um Mehrlingsschwangerschaften zu vermeiden wurde grundsätzlich nur ein Embryo („single embryo transfer“, SET) übertragen. Damit konnten Mehrlingsschwangerschaften weitgehend vermieden werden. Seit 2021 wird die Entwicklungsfähigkeit der Embryonen im Embryoskop durch Künstliche Intelligenz (KI) bewertet.

Schwangerschaftsrate nach einem Transferzyklus 2023/24

Bis 30 Jahre

31-35 Jahre

36-40 Jahre

Über 40 Jahre

Gesamtgruppe

Schwangerschaftsrate nach zwei Transferzyklen 2023/24

Bis 30 Jahre

31-35 Jahre

36-40 Jahre

Über 40 Jahre

Gesamtgruppe

Schwangerschaftsrate nach drei Transferzyklen 2023/24

Bis 30 Jahre

31-35 Jahre

36-40 Jahre

Über 40 Jahre

Gesamtgruppe

Geburtenraten/Therapiezyklus (IVF/ICSI) 2023/24

Letztlich ist die Geburtenrate pro Embryotransfer (SET) das entscheidende Kriterium für den Erfolg einer Behandlung. Auch hier ist das Alter der Patientin ausschlaggebend. während bei jüngeren Patientinnen in unter 15 % der Schwangerschaften Fehlgeburten auftreten, ist dies mit zunehmendem Alter deutlich häufiger. Dies beeinflusst die Chance für eine Geburt wesentlich. Bei über 40-jährigen Patientinnen steigt die Fehlgeburtsrate zunehmend auf über 50 % pro Schwangerschaft an. Meist sind hierfür mit zunehmendem Alter chromosomale Veränderungen des Embryos verantwortlich. Analog zu den Schwangerschaftsraten kommt es nach drei Therapiezyklen bei Folgezyklen zu keiner nennenswerten Steigerung der Geburtenraten.

Geburtenraten nach einem Transferzyklus 2023/24

Bis 30 Jahre

31-35 Jahre

36-40 Jahre

Über 40 Jahre

Gesamtgruppe

Geburtenratenrate nach zwei Transferzyklen 2023/24

Bis 30 Jahre

31-35 Jahre

36-40 Jahre

Über 40 Jahre

Gesamtgruppe

Geburtenraten nach drei Transferzyklen 2023/24

Bis 30 Jahre

31-35 Jahre

36-40 Jahre

Über 40 Jahre

Gesamtgruppe

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+49 (0) 221 2776 200  |  kinderwunsch@mvz-pan-institut.de

Ein Babyfläschchen mit Milch im Vordergrund, während eine Mutter mit ihrem Kind im Hintergrund spielt. Die Szene vermittelt Wärme und Fürsorge zwischen Mutter und Kind.
Ein schlafendes Baby liegt unter einer Decke. Das Gesicht des Babys ist sanft und friedlich, mit geschlossenen Augen und einer entspannten Miene. Die Hände sind teilweise sichtbar und ruhen auf der Decke. Die Gesamtstimmung ist ruhig und behaglich.
Ein Paar steht sich gegenüber, die Frau hält sanft ihren Bauch. Beide schauen sich liebevoll in die Augen. Die Atmosphäre ist warm und intim, mit einem sanften Licht, das durch ein Fenster strömt.