Schwangerschaftsraten
Das PAN Institut besteht im internationalen Vergleich

Die Zahlen belohnen unser Engagement: Unsere Schwangerschaftsrate bei IVF/ICSI liegt zwei- bis dreifach so hoch wie die relative, altersabhängige Schwangerschaftsrate im natürlichen Zyklus. Nach Umsetzung aller Qualitätsmanagement-Maßnahmen haben wir seit Mitte 2005 Schwangerschaftsraten (IVF und IVF/ICSI) von etwas über 40 % pro erstem Embryonen-Transfer (% SS/ET) für alle Patienten (rot) erzielen können.
Nach 4 Transfers waren nahezu 85 % aller Patienten schwanger (n = 4283). Bei Patienten bis 30 Jahren (grün) lag die Schwangerschaftsrate bei 50 %/ET im ersten Versuch und bei über 70 % bei der zweiten Therapie. Bei Patienten ab 38 Jahren (schwarz) waren zwei- bis dreimal mehr Therapien als bei jüngeren Patienten (grün) notwendig, um in deren Verlauf eine Schwangerschaft zu erzielen. Mit diesen Ergebnissen können wir uns mit international führenden reproduktionsmedizinischen Zentren vergleichen.
Nach 4 Transfers waren nahezu 85 % aller Patienten schwanger (n = 4283). Bei Patienten bis 30 Jahren (grün) lag die Schwangerschaftsrate bei 50 %/ET im ersten Versuch und bei über 70 % bei der zweiten Therapie. Bei Patienten ab 38 Jahren (schwarz) waren zwei- bis dreimal mehr Therapien als bei jüngeren Patienten (grün) notwendig, um in deren Verlauf eine Schwangerschaft zu erzielen. Mit diesen Ergebnissen können wir uns mit international führenden reproduktionsmedizinischen Zentren vergleichen.

Erläuterung: Die Schwangerschafts- (orange) und die Geburtsrate (hell orange) beziehen sich (in %) auf die Anzahl der erfolgten Embryotransfers, während sich die Abortrate (in %, gelb) entsprechend der üblichen klinischen Bewertung auf die Anzahl der eingetretenen Schwangerschaften bezieht.
Die abgebildeten Schwangerschaftsraten wurden nach Übertragung von durchschnittlich 2,0 Embryonen am 2. oder 3. Tag nach Follikelpunktion erzielt. Im Allgemeinen war es unser Ziel, maximal zwei Embryonen pro Transfer am Tag zwei oder drei nach Follikelpunktion zu übertragen. Bei Patienten ab 38 Jahren übertrugen wir im drei Embryonen. Bei günstiger Prognose übertrugen wir in einer Reihe von Fällen, auch auf Wunsch der Patienten, nur einen Embryo.
Die abgebildeten Schwangerschaftsraten wurden nach Übertragung von durchschnittlich 2,0 Embryonen am 2. oder 3. Tag nach Follikelpunktion erzielt. Im Allgemeinen war es unser Ziel, maximal zwei Embryonen pro Transfer am Tag zwei oder drei nach Follikelpunktion zu übertragen. Bei Patienten ab 38 Jahren übertrugen wir im drei Embryonen. Bei günstiger Prognose übertrugen wir in einer Reihe von Fällen, auch auf Wunsch der Patienten, nur einen Embryo.
Unser Qualitätsmanagement zahlt sich aus - für Sie
Seit Erteilung der Akkreditierung Mitte 2005 haben wir die aufwendigen Qualitätsmanagement-Maßnahmen konsequent umgesetzt - und zunehmend bessere Bewertungen der Eizellen im Vorkernstadium (PN) und der Embryonen beobachten können. Deshalb untersuchten wir statistisch kontrolliert fortlaufend die Schwangerschaftsraten pro Embryotransfer (%SS/ET) bei über 7000 IVF und ICSI-Zyklen gemeinsam mit dem Institut für Statistik, Dokumentation und Epidemiologie der Uniklinik Köln (Prof. Dr. W. Lehmacher).
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Prognosefaktoren Therapieerfolg
Informieren Sie sich über die prognostischen Faktoren, die den Erfolg einer Kinderwunsch-Therapie generell beeinflussen. -
Statistische Grundlagen
Erfahren Sie mehr über die Grundlagen der statistischen Kontrolle unserer Schwangerschaftsraten. -
Lohnt sich eine Reise ins Ausland?
Nein! Erfahren Sie, warum eine Kinderwunsch-Therapie im Ausland nicht zwangsläufig erfolgsversprechender ist als in Deutschland.





